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Hüftrotation

22. Feb.
1 Min. Lesezeit

Definition:

Es handelt sich um die Drehung des Oberschenkels in der Hüftpfanne nach außen (max 60°) und nach innen (max 50°).



Muskulatur:

Außenrotation: 

Piriformis und Gluteus Maximus


Innenrotation: 

hier werden keine „großen“ Muskeln angesteuert und ist somit komplexer. Die Rotation wird durch Anteile der Gesäß- und Oberschenkelmuskulatur realisiert. hier etwas detaillierter: - die vorderen Fasern des Gluteus medius und minimus, bestimmte Anteile der Oberschenkelinnen-muskulatur (Adduktoren)


Kompensation Außenrotation:

Becken weicht zur Seite aus,

um somit das Bein tiefer zu bewegen.


Kniekompensation:

Hier nimmt das Kniegelenk Rotationskräfte auf, welches Anatomisch dafür nicht gemacht ist


Fußstellung:

Hier werden die Füße übermäßig nach außen gedreht.




Kompensation Innenrotation:

Beckenhochstand:

Hier weicht das Becken zur Seite nach oben aus. 


Kniekompensation:

Die bekannten X-Beine, hier knickt das Knie nach innen ein, welche eine übermäßige Belastung für Innenbänder sowie dem Kreuzband darstellt.





Lieblingsübungen:

Sitzendes V

Hier hast du dein Becken gerade ausgerichtet und kannst dich voll auf die Rotation in der Hüfte konzentrieren


Vierfüßlerstand-Rotations:

Hier bleibt das Knie wie ein Fixpunkt an einer Stelle und durch die Außen und Innenrotation wird der Fuß wie bei einer Winkekatze angehoben und abgesenkt.


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