Hüftrotation
Definition:
Es handelt sich um die Drehung des Oberschenkels in der Hüftpfanne nach außen (max 60°) und nach innen (max 50°).
Muskulatur:
Außenrotation:
Piriformis und Gluteus Maximus
Innenrotation:
hier werden keine „großen“ Muskeln angesteuert und ist somit komplexer. Die Rotation wird durch Anteile der Gesäß- und Oberschenkelmuskulatur realisiert. hier etwas detaillierter: - die vorderen Fasern des Gluteus medius und minimus, bestimmte Anteile der Oberschenkelinnen-muskulatur (Adduktoren)
Kompensation Außenrotation:
Becken weicht zur Seite aus,
um somit das Bein tiefer zu bewegen.
Kniekompensation:
Hier nimmt das Kniegelenk Rotationskräfte auf, welches Anatomisch dafür nicht gemacht ist
Fußstellung:
Hier werden die Füße übermäßig nach außen gedreht.
Kompensation Innenrotation:
Beckenhochstand:
Hier weicht das Becken zur Seite nach oben aus.
Kniekompensation:
Die bekannten X-Beine, hier knickt das Knie nach innen ein, welche eine übermäßige Belastung für Innenbänder sowie dem Kreuzband darstellt.








Lieblingsübungen:
Sitzendes V
Hier hast du dein Becken gerade ausgerichtet und kannst dich voll auf die Rotation in der Hüfte konzentrieren

Vierfüßlerstand-Rotations:
Hier bleibt das Knie wie ein Fixpunkt an einer Stelle und durch die Außen und Innenrotation wird der Fuß wie bei einer Winkekatze angehoben und abgesenkt.


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