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Die Cobra

4. März
1 Min. Lesezeit

Mit der Cobra kannst du super deine Kraft für die Aktivierung des Backbends aufbauen, da du dich hier gegen die Schwerkraft in die Extension anhebst.


Was wir benötigen:




Kompensationen

Schultern ziehen hoch zu den Ohren:

Das passiert beim Hochdrücken und Durchstrecken der Arme, probiere hier die Schultern in die Depression und Retraction  zu schieben und die Arme leicht zu beugen, bzw. Weit vorne zu stützen, so kannst du dein Brustbein weit nach vorne schieben und in die Extension in der Brustwirbelsäule arbeiten.


Arme drücken dich hoch:

Hier knickst du übermäßig in die Lendenwirbelsäule und durch das hochstemmen werden die Rückenstrecker nicht genutzt. 


Fehlende Hüftextension:

Hier ist die Gesäßmuskulatur und Beinmuskulatur nicht aktiviert und du knickst in deine Lendenwirbelsäule. Schiebe dein Becken in Richtung Posterior Pelvic Tilt und aktiviere deine Hüftextension, drücke deinen Fußrücken fest in den Boden.






Die Übungen:

Chestcobra:

Hier liegt der Fokus auf die Extension in der Brustwirbelsäule. 




Flying cobra

Hier verlagern wir den Schwerpunkt mehr zu den Beinen, indem wir uns eine Erhöhung unter die Hüfte legen. So benötigst du weniger Kraft um in die Extension zu gelangen und kannst deinen Fokus auf eine gleichmäßige Kurve, sowie die Aktivierung der Hüftextension legen.


Flying Legs

Hier liegen die Oberschenkel auf Blöcken und du trainierst deine Hüftextension, indem du dich von einer „Plank“ in die Cobra schiebst. 










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